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2017 mC2 1024Nach einer dreiwöchigen Handballpause in den Sommerferien baten die Trainer die Jungs in der letzten Ferienwoche zu einem Trainingslager, damit sie sich wieder an den Ball gewöhnen können und um das Abwehrverhalten bei verschiedenen Spielsituationen abzustimmen.
Los ging es am Donnerstagnachmittag mit einer Trainingseinheit, bei der zunächst das Ballgefühl im Vordergrund stand um dann nahtlos in die Verbesserung des individuellen Abwehrverhaltens überzugehen. Nach drei Stunden in der Halle erfolgte eine Stärkung in Form von Hotdogs und der Rest des Abends wurde von den Jungs selbstständig in der Halle gestaltet. Nach einer kurzen Nachtruhe ging das Trainingsprogramm weiter und bis zum Ende gegen 14 Uhr stand nun der Fokus auf dem Abwehrverhalten im Mannschaftsverbund.
 
Am letzten Feriensamstag waren Ben, Conrad, Emanuel, Joshua, Linus, Lukas, Marc, Marco, Marvin, Oliver, Raik und Tim beim Murkenburg-Cup in Böblingen am Start. Los ging es mit dem Spiel gegen Spaichingen, bei dem Leistung und Einstellung stimmten und am Ende ein deutlicher Sieg zu Buche stand. Ganz anders dann im Spiel gegen die erste Garnitur der Gastgeber. Es waren noch keine acht Minuten gespielt, da lag die C1schon mit 6 Toren im Rückstand. Dann begann die Aufholjagd aber näher als auf drei Tore kam die Mannschaft nicht mehr ran. Das dritte Spiel gegen die zweite Garnitur der BöSis war von zahlreichen Fehlern geprägt. Bälle wurden leichtfertig verworfen, Pässe kamen nicht an und die Anweisungen der Trainer wurden nicht umgesetzt. Zwar wurde das Spiel deutlich gewonnen, dennoch stimmte die Einstellung nicht und die Mannschaft trat sehr überheblich auf.
 
Zum Abschluss ging es noch einmal gegen BöSi 1 um den Turniersieg und wer gedacht hatte, die Mannschaft hätte aus den Fehlern gelernt, sah sich getäuscht. Wie schon in den beiden Spielen zuvor lief nicht wirklich etwas zusammen und so blieb am Ende „nur“ der zweite Platz. Möglicherweise steckte den Jungs noch das Trainingslager von den beiden Tagen davor, auf alle Fälle jedoch die kurze Nacht in den Knochen, was allerdings nicht als Entschuldigung für das schwache Auftreten gelten darf.
 

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