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2018 mc1Eine Woche nach dem Doppelspielwochenende mit der Niederlage gegen die HSG Böblingen/Sindelfingen und dem Sieg bei der SG Ober-/Unterhausen musste die C1 am Samstag beim SV Leonberg/Eltingen antreten. Bereits das Hinspiel war eine knappe Angelegenheit, denn schon damals gelang es nicht, die Gäste und ihre stets gefährlichen Einzelspieler in den Griff zu bekommen.
 
In den ersten Minuten war bereits abzusehen, dass sich dieses Problem wiederholen würde, denn es waren noch keine drei Minuten gespielt, als Leonberg schon mit 3:0 in Führung lag. Zu wenig wurden die Rückraumschützen attackiert und so gelangen den Gastgebern einfache Tore aus dem Rückraum. Die Jungs rafften sich jedoch zunächst wieder auf und kamen über 4:1 auf 5:4 heran. Auch als die Leonberger von 6:5 auf 9:5 davonziehen konnten wurde dieser Rückstand wieder aufgeholt und beim 9:8 war nach 13 Minuten wieder der Anschluss geschafft. Beim 11:8 betrug der Rückstand wieder drei Tore doch nach 17 Minuten waren die HSG-Jungs beim 12:11 wieder auf Schlagweite.
 
Nun folgte jedoch eine kollektive Auszeit. Anstatt sich weiter auf die eigenen Stärken zu konzentrieren begann die Mannschaft mehr und mehr, sich an oft nicht nachvollziehbaren Schiedsrichterentscheidungen aufzuhalten. Die Konzentration war weg und der SV zog bis zur Halbzeitpause auf 17:13 davon. Zu allem Übel verletzte sich der Torwart Joshua kurz vor der Pause noch und nun musste ein Feldspieler ins Tor. Raik, der seine Sache hervorragend machte konnte jedoch nicht verhindern, dass die Gastgeber sich über 18:13 auf 22:16 absetzen konnten.
 
So sehr sich Ben, Emanuel, Linus, Lukas, Marc, Marco, Oliver und Tim auch einsetzten, es nutzte nichts denn einigen Treffern wurden vom Schiedsrichter die Anerkennung verweigert und die Leonberger waren oft einen Tick schneller und nutzten immer wieder Lücken in der HSG-Abwehr zu Kreisläuferanspielen oder waren aus dem Rückraum erfolgreich. Zwar wurde der Rückstand von sechs Toren kleiner, aber so richtig spannend wurde es nicht mehr, denn auf mehr als drei Tore kam die C1 in einem Spiel, das man eigentlich nur ganz schnell vergessen kann, nicht mehr heran.
 
Am Ende stand mit 32:35 die zweite Saisonniederlage fest, die um so bitterer ist, als das sich auch der Meisterschaftskonkurrent HSG BöSi am Sonntag beim 18:18 in Ober-/Unterhausen einen Punktverlust leisteten, der die HSG bei einem Erfolg völlig unerwartet wieder ein großes Stück in Richtung Meisterschaft gebracht hätte.
 
Doch „hätte … hätte … Fahrradkette …“, die Ergebnisse des Wochenendes zeigen deutlich, dass man nicht aufgeben sollte, bevor rechnerisch nichts mehr geht und dass man sich während des Spiels mehr auf sich selber als auf Schiedsrichterentscheidungen und andere Umstände konzentrieren muss.

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