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2017 mC2 1024Nach dem vielversprechenden Auftaktspiel, das gegen Mössingen 2 deutlich gewonnen werden konnte, war der Optimismus bei der C2 groß, sich für die in den Qualispielen im Sommer erlittenen deutlichen Niederlage revanchieren zu können. Die Leistungen in den Trainingseinheiten der letzten Wochen sprachen ebenfalls dafür, dass dieses Vorhaben gelingen könnte. Die ersten Minuten verliefen noch relativ gut aus Sicht der HSG, aber beim 1:2 nach drei Minuten deutete sich schon an, dass der Gegner auch diesmal seine körperliche Überlegenheit ausspielen kann. Es war jedoch nicht nur die körperliche Überlegenheit der Reutlinger, die HSG-Spieler wirkten irgendwie blockiert. Unplatzierte Würfe, einige Abspielfehler und zu passives Agieren in der Abwehr ermöglichten es den Gästen, bis zur achten Minute mit 2:7 in Führung zu gehen.
Beim ersten Team-Timeout versuchten die Trainer, die Jungs noch wachzurütteln, doch Reutlingen zog auf 3:10 davon. Dann zeigten die Jungs, dass sie es auch besser können und kamen bis zur 17. Minute auf 6:11 heran.
Abermals erfolgte jedoch ein Bruch im Spiel der HSG und die Gäste zogen bis zur Pause auf 7:17 davon.
Der Rest des Spiels ist schnell erzählt, denn auch im zweiten Durchgang gab es das gleiche Bild und am Ende waren die Jungs nach dem 16:36 restlos bedient.
Nun gilt es, dieses Spiel schnell abzuhaken, denn bereits am kommenden Wochenende wartet beim Heimspiel gegen die SG Nebringen/Reusten der nächste Prüfstein auf die C2.
2017 C-Jugend Heidelsheim
Die männliche C1-Jugend hat eine lange und schweißtreibende Vorbereitung für die kommende Saison in der Landesliga hinter sich. Über den Sommer standen einige Trainingseinheiten in der Halle, Laufeinheiten und einige Kraft- und Konditionseinheiten auf dem Programm. An dieser Stelle nochmals ein ganz besonderes Dankeschön an Ayhan und Angelo vom Kampfsportzentrum in Sindelfingen, welche die Kraft- und Konditionseinheiten geleitet haben und den Jungs einige Selbstverteidigungstechniken mit auf den Weg geben konnten! 
 
Die Trainingsbeteiligung war trotz der Sommerferien immer sehr gut. Die Jungs haben sich während dieser Zeit auf und neben dem Feld weiterentwickelt und sind vor allem als Mannschaft noch mehr zusammengewachsen. Neben den Trainingseinheiten konnten die Jungs ihr spielerisches Können auch bei einigen Turnieren unter Beweis stellen. Beim Rasenturnier in Ludwigsburg musste sich die Mannschaft im Finale des Turniers erst im 7 Meter werfen geschlagen geben. Das Vorbereitungsturnier, ebenfalls in Ludwigsburg ausgetragen (dieses Mal in der Halle), diente dazu, sich mit Mannschaften zu messen, die in der Saison 2017/2018 ebenfalls in der Landesliga oder höheren Ligen antreten werden. Bei diesem Turnier konnten die Jungs ihr Können unter Beweis stellen und mussten sich nur dem Bundesliganachwuchs der HC Erlangen und der SG BBM Bietigheim geschlagen geben. Am Ende konnte hier ein sehr guter 3. Platz erreicht werden. Ein weiteres Highlight war das Übernachtungsturnier der SG Heidelsheim/Helmsheim, bei dem nicht nur der Handball im Vordergrund stand. Teambuilding-Maßnahmen und ein Freibadbesuch rundeten den Turnierbesuch ab.
Nach der langen und intensiven Vorbereitung sind alle Jungs noch heißer auf die kommende Saison. Das lange Warten hat endlich ein Ende und so beginnt die Saison für die Jungs am kommenden Samstag mit dem Auswärtsspiel bei der SG Schozach-Bottwartal. Die Mannschaft freut sich auf die kommenden Aufgaben und möchte zeigen, dass man mit den besten Mannschaften in Württemberg mithalten kann. Das Trainerteam und die Mannschaft würden sich freuen, wenn die Jungs bei den Heimspielen lautstark unterstützt werden können. Die erste Möglichkeit dazu gibt es am 30. September um 18 Uhr in der Schönbuchsporthalle Holzgerlingen. 
Auf eine erfolgreiche Saison in der Landesliga!
 
2017 C-Jugend Kampfsportzentrum Sindelfingen
Bevor am Sonntag, 8. Oktober  mit dem Auswärtsspiel in Mössingen der handballerische „Ernst“ für die männliche C2 beginnt, stand am vergangenen Wochenende Teambuilding in Form von Action und Spaß im Vordergrund. 
Am 1. Oktober um 9.00 Uhr machten sich Conrad, Fabian, Joshua Steinfeld, Lennart, Linus, Lukas, Marc, Marvin, Nico, Oliver, Philipp, Raik, Sebastian und Tim, begleitet von den beiden Trainern Thomas und Dieter sowie einigen Eltern auf in die Lochmühle nach Eigeltingen. 
Gleich nach der Ankunft wurden wir von unserem Guide zur „Bauernhofgaudi“ abgeholt und das Programm begann mit „Wettmelken“. Hier kam es darauf an, dem Euter einer (gottseidank nur Plastik-) Kuh durch gleichmäßiges Drücken auf die Zitzen so viel Wasser wie möglich zu entlocken. Hier gab es klare Unterschiede zwischen den gezapften Wassermengen der einzelnen Jungs und der Erwachsenen.
2017 c2 IMG 5713 resizedOhne lange Pause ging es zur nächsten Disziplin, dem „Wettnageln“. Mit etwas größeren Hämmern als die Erwachsenen sie bekamen, lautete die Vorgabe zwei Nägel mit möglichst wenig Schlägen in einem Baumstamm zu versenken.  Neben der Konzentration kam es auch auf Auge und eine ruhige Hand an.
Direkt im Anschluss kam mit dem „Hufeisenwerfen“ die erste Wurfdisziplin. Allerdings nicht mit dem für die Jungs vertrauten Handball sondern mit Eisenringen, die so geworfen werden mussten, dass sie in einem Hufeisen hängenbleiben. Die Treffsicherheit variierte dabei stark unter den Teilnehmern.
Nach diesen bei strahlendem Wetter im Freien durchgeführten Aktionen ging es nun in eine der sogenannten Festscheunen. Weiter ging es mit der nicht ganz ungefährlichen Disziplin „Armbrustschiessen“. Jeder hatte einen Probeschuss und drei Wertungsschüsse, bei denen die Metallbolzen möglichst den Weg in die Mitte der Zielscheibe finden sollten. Auch hier kam es auf eine ruhige Hand an und es gab manch ungläubigen Blick, hatte man doch eigentlich immer in die Mitte der Scheibe gezielt.
Zur Überraschung aller gab es dann noch eine Zusatzdisziplin geschenkt, die bei  den meisten Jungs Glücksgefühle auslöste. Beim „Laser-Jagdparcourschiessen“ galt es, so viele Enten wie möglich zu erlegen und die Jungs erwiesen sich als durchaus treffsicher.
Als nächstes stand mit dem „Bullenreiten“ ein absolutes Highlight auf dem Programm. Das elektrisch gesteuerte Horntier ruckte, zuckte, drehte sich und hatte auch sonst so manche unerwartete Bewegung in petto. Dennoch schafften es die paarweise antretenden Jungs es – begleitet von Anfeuerungsrufen der anderen - meist, nicht abgeworfen zu werden.
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 Nun kam mit dem „Zylinderclown“ die dem Handball ähnlichsten Disziplin. Jeder Teilnehmer bekamm drei Bälle und versuchte, den Hut eines sich ständig bewegenden Clowns zu treffen. Zusatzpunkte gab es, wenn einer es schaffte, den Hut so stark zu treffen, dass er nach hinten wegkippte.
Damit war die „Bauernhofgaudi“ beendet und die Jungs samt Trainern, Eltern und Guide machten sich auf den Weg zum „Abenteuer Steinbruch“.
Unter fachmännischer Anleitung wurden die Sicherungsgurte angelegt und dann ging es schon mit der ersten von vier Seilbahnen los. Beim Blick in die Tiefe des Steinbruchs bekam so mancher schlottrige Knie, aber einmal angehängt ging es schon zum ersten Mal gute 200 Meter quer von einer Seite des Steinbruchs zur anderen. Dann ging es wieder die gleiche Entfernung zurück mit der zweiten Seilbahn, wobei die Anspannung der ersten Fahrt einer Vorfreude auf die nächste gewichen war. Dann musste die Mannschaft ganz nach oben steigen und dort noch den Absprungturm zur mit 350 Meter längsten und mit 60 Metern höchsten Flying-Fox-Seilbahn Deutschlands erklimmen. Vom Turm aus flitzten die Jungs nun quer über die komplette Lochmühle, bevor es mit der letzten Seilbahn noch eine eher entspannende Fahrt gab.
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Damit hatten die Jungs aber noch lange nicht genug, denn sie wollten auch noch mit Quads auf die Schotterpiste. Zwar hatte der eine oder andere etwas Probleme, die richtige Spur zu finden, aber am Ende kamen dann doch alle ans Ziel, wo den meisten dann auffiel, dass sie eigentlich ganz schön hungrig geworden waren.
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So kamen die im Vorfeld gebuchten Plätze im Lochmühlen-Restaurant gerade zur rechten Zeit und schon bald sorgten die üppigen Portionen von Schnitzel und Chicken Nuggets für ein „gefräßiges Schweigen“, das jedoch nicht lange anhielt. Am Ende sorgte die eine oder andere Kugel Eis für einen gemütlichen Ausklang des rundum gelungenen Teamevents.
2017 c1 HVW Quali
Die C1 (männlich) der HSG Schönbuch hat die HVW-Qualifikation an insgesamt 4 Spieltagen erfolgreich durchlaufen und sich einen der 16 Plätze in der Landesliga hart erkämpft.
 
Der letzte Spieltag dieser Quali-Runde in der Bottwartalhalle (Steinheim-Kleinbottwar) begann bereits mit einem sehr starken Auftakt gegen den Gastgeber HABO Bottwar. Die Abwehr der HSG stand während des gesamten Spiels überragend kompakt und holte sich damit das nötige Selbstbewusstsein, um auch im Angriff entscheidende Akzente setzen zu können. Begleitet vom Trommelwirbel einer kleinen enthusiastischen Gruppe wurde unsere Mannschaft regelrecht in die Maschen des gegnerischen Tors getrieben. Die ersten 10 Spielminuten waren noch bestimmt durch  offenen Schlagabtausch und einen ausgewogenen Spielstand. In der 13. Spielminute konnte sich die HSG dann erstmalig mit 2 Toren Unterschied vom Gegner distanzieren und die Führung für sich behaupten. Nach 18 gespielten Minuten und einem Stand von 8:9 waren die Jungs dann nicht mehr zu bremsen. Maik war es letztlich, der in diesen Schlussminuten mit weiteren 3 Toren seinem Team zu einem Endstand von 8:12 verhelfen konnte.
 
Im direkten Tabellenvergleich mit der HABO Bottwar, schien nach diesem Spiel bereits ein Platz in der Landesliga sicher zu sein. Mit diesem Wissen hätten unsere Jungs mit sehr viel Selbstvertrauen und ohne großen Druck in die zweite Begegnung mit der HSG Langenau/Elchingen treten können. Allerdings war das Spiel zunächst geprägt von Nervosität und einigen Unstimmigkeiten in der Abwehr. Ebenso konnten auch die herausgespielten Torchancen nicht optimal verwertet werden. Dennoch gelang es der Schönbuch-Sieben nahezu über die gesamte Spielzeit eine knappe Führung für sich zu behaupten. In der 16. Minute konnte sich die HSG Schönbuch dann mit 10:7 deutlicher vom Gegner absetzen. Jedoch glichen die Jungs aus Langenau das Ergebnis zur 23. Minute wieder mit 12:12 aus. Kurz darauf gelang es der HSG Schönbuch noch mit einem Tor durch Oli den knappen Sieg mit 13:12 für sich verbuchen.
       
Das dritte und letzte Spiel gegen den Bundesliga-Nachwuchs der JSG Balingen-Weilstetten war dann nur noch Kür. Sowohl körperlich, als auch technisch überlegen, gewannen die Jungs aus Balingen das Spiel mit 22:9. Bis zur 5. Minute spielten unsere Jungs noch auf Augenhöhe, danach zog der Gegner mit mehreren schnellen Tempogegenstößen unaufhaltsam davon. Die Abwehr der HSG war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage schnell genug zu reagieren und sich entsprechend zu formieren. Dennoch gelangen unserem Torwart Nico einige glanzvolle Paraden. Trotz der hohen Niederlage haben sich unsere Jungs - im direkten Vergleich mit den Konkurrenten HABO Bottwar und der HSG Langenau/Elchingen - gegen die JSG Balingen-Weilstetten besser präsentieren können und erzielten auch ein besseres Torverhältnis. 
 
Am Ende erreichte die HSG Schönbuch den 3. Tabellenplatz in der Gruppe 5 und sicherte sich somit den Einzug in die Landesliga. 
 
Nahezu das komplette Team war an diesem Spieltag einsatzbereit. Nur Tobi konnte, mit geschientem Unterarm und dick umwickelten „Daumen nach oben“, lediglich von der Bank aus das Spielgeschehen beobachten. Für die C1 der HSG Schönbuch spielten: Nico Barthold, David Raisch, Oliver Schmitt, Felix Schaffert, Maik Chmel, Marc Hommel, Tim Hildenbrand, Levin Speidel, Lukas Holder, Lars Taubenberger, Felix Geiser, Ole Schittenhelm, Benno Kösters und Tobias Hommel. 
 
Dieser tolle Erfolg wurde am Abend dann in großer Runde gebührend gefeiert . . . standesgemäß, natürlich mit Trinkstiefel!
 
Wir gratulieren der C1 ganz herzlich zur Qualifikation für die Landesliga und natürlich auch dem Trainerteam (Matthias Twardon, Denise Gotter und Michaela Barthold, Bernd Wolf), das maßgeblich am Erfolg dieser jungen Mannschaft beteiligt ist.   
 
2017 mC2 SAP ArenaNoch hat die Hallenrunde für die männliche C2 nicht begonnen, sie wirft jedoch ihre Schatten voraus. Bevor am 8. Oktober der Startschuss beim Spiel in Mössingen fällt, soll die Mannschaft noch enger zusammenwachsen. Der erste Baustein dafür war gleich ein echter Handball-Kracher, auch wenn das Team dabei nur eine Nebenrolle ausfüllte. Am 24. September hieß es für die Jungs früh aufstehen, denn begleitet von den beiden Trainern und einigen Eltern ging es bereits um 8.00 Uhr los in Richtung SAP-Arena Mannheim, wo das Team – unterstützt von ein paar Geschwisterkindern und Freunden - als Einlaufkinder beim Spiel des deutschen Meisters Rhein-Neckar-Löwen gegen den Aufsteiger TuS Nettelstett-Lübecke große Handball-Luft schnuppern durfte. 

Nach der Ankunft wurden die Jungs samt ihren Trainern in die Katakomben der großen Arena geführt, wo sie die Einlauf-T-Shirts des Sponsors erhielten und sich umzogen. Weiter ging es durch die Gänge in der Halle bis die Plätze der Einlaufkinder – direkt am Spielfeld rechts vom Tor – eingenommen wurden. Die Halle war zu diesem Zeitpunkt noch nicht für Besucher geöffnet, die Größe der bis zu 15000 Zuschauer fassenden Sporthalle beeindruckte jedoch auch ohne dass die Plätze belegt waren. Nun füllte sich langsam die Halle und auch die mitgereisten Eltern stießen wieder zur Mannschaft.

Während Raik, Emanuel, Joshua, Lennart, Lukas Nestele, Lukas Sauer, Marvin, Moritz, Nico, Conrad, Raphael, Sebastian, Simon und Tim mehr oder weniger intensiv das Aufwärmen der beiden Bundesligamannschaften beobachteten verging die Zeit wie im Flug, schon bald wurden die Jungs abgeholt und stellten sich vor den Kabinen der beiden Mannschaften auf. Inzwischen hatte das Los entschieden, dass die HSG-Youngster nicht mit den „Löwen“ sondern mit den Gästen einlaufen, wodurch es kurz etwas enttäuschte Gesichter gab. Dann ging es ganz schnell, die Spieler der Gästemannschaft schnappten sich  je einen unserer Jungs und schon ging es aufs Spielfeld und von dort wieder zurück zu den Plätzen.

Das Spiel bot dann mehr Spannung als den Rhein-Neckar-Löwen lieb war. Der Tabellenletzte leistete heftigen Widerstand und die Mannheimer Fans rieben sich verwundert die Augen, als ihr Team Mitte der ersten Halbzeit nicht haushoch führte sondern meist mit einem Tor im Rückstand lag. Erst gegen Ende des ersten Durchgangs drehten die Gastgeber das Spiel und konnten sich bis Mitte des zweiten Durchgangs erstmals mit vier Toren absetzen. Dadurch war die Moral der Gästemannschaft gebrochen und der Meister gewann doch noch standesgemäß mit 36:27.

Für die Jungs war es auf alle Fälle ein tolles Erlebnis, auch wenn die Stimmung in der nur zu gut einem Drittel gefüllten Halle nicht überkochte. Das nächste Highlight steht bereits am kommenden Sonntag mit einem Teamevent in der „Lochmühle Eigeltingen“ auf dem Plan.

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